Zwischen backen und kochen – Kurz in den USA gewesen! – Teil 6- letzter Teil – San Diego – Californien

Unsere letzte Bleibe auf dieser Reise, liegt in San Diego-La Lolla  (22km von San Diego entfernt)!

Das Zentrum  von La Lolla bietet eine große Anzahl von exklusiven Geschäften, was auch den Reichtum und den gehobenen Lebensstil seiner Einwohner widerspiegelt. In den 1960er Jahren entstand hier die kalifornische „Surf-Kultur“. In La Jolla befindet sich der berühmte Torrey Pines Golf Course, auf dem jedes Jahr im Februar die PGA Tour Buick Invitational ausgetragen werden.

In den letzten Jahren haben Robben den Strand des Children’s Pool, eine künstliche Bucht in der Nähe der Stadtmitte, bevölkert. Da die Robben durch Bundesgesetze geschützt sind, ist ihre Entfernung schwierig und endete in einer größeren Kontroverse zwischen Tierschützern und der Stadt. Zurzeit ist Schwimmen erlaubt, solange die Tiere nicht belästigt werden.

Ein Unterwasserschutzgebiet[2] (der Jolla Underwater Park) erstreckt sich auf große Anteile der Bucht und gehört zu den interessantesten für Sporttaucher problemlos vom Ufer aus erreichbaren Tauchplätzen Kaliforniens.

Geboren wurde hier der Schauspieler  Gregory Peck !

Auf unserer Fahrt hier hin, kamen wie ganz nah an der mexikanischen Grenze vorbei. Da gibt es heute schon eine Mauer, wir konnten es gar nicht glauben!

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… weiter ging die Fahrt durch Wüstensand! Die North Algodones Dunes.

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Die Algodones-Dünen (engl. Algodones Dunes) sind ein etwa 85 km langes und bis zu 10 km breites Dünenfeld im Südosten Kaliforniens (Imperial County). Sie liegen in etwa zwischen den Städten Niland im Nordosten und Los Algodones, einer der nördlichsten Städte Mexikos und verlaufen parallel zum Südwesthang der Chocolate Mountains. Sie sind ein Teil der Colorado-Wüste und weisen mit 25 mm durchschnittlichem Jahresniederschlag bei 18,3 °C Jahresmitteltemperatur vollarides Wüstenklima auf. Der Sand stammt vermutlich vom Strand des ehemaligen Cahuillasees im Imperial Valley. Die Dünen wurden vor allem von den starken Nordwestwinden im Winter geformt. Dabei sind die westlichen Dünen primär, und durch gröberen Sand geprägt. Im Osten liegen sekundäre Dünen aus feinem Sand, der permanent weiter nach Osten und unter die Bergkette getrieben wird.

Die heutigen Reste der Old Plank Road von 1915

Im Süden, an der mexikanischen Grenze quert der Interstate-Highway Interstate 8 von San Diego nach Arizona das Gebiet, parallel zur ersten durch die Dünen gebauten primitiven Straße, der Old Plank Road von 1915. In voller Länge verläuft durch das Dünenfeld die Bahnlinie YumaLos Angeles, die in den 1870er Jahren von der Southern Pacific Transportation gebaut wurde und heute von der Union Pacific Railroad nur noch für den Güterverkehr genutzt wird. In den Algodones-Dünen sind zwei Ortschaften registriert, Glamis im Zentrum und Ogilby am Südostrand. Sie sind unselbstständig, ihre Einwohner werden nicht offiziell erfasst. Beide Ortschaften entstanden beim Eisenbahnbau und sind heute bedeutungslos. Bis auf wenige private Grundstücke sind die gesamten Dünen im Bundesbesitz und werden vom Bureau of Land Management verwaltet.

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Wir sind in La Lolla einem kleinen Hotel unter gekommen.

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Der Weg bis zum Meer dauert ein paar Minuten.
Morgens einen Cafè to Go und dann damit ans Meer setzen und dem Treiben zusehen. Hier gibt es immer genug zu beobachten.

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Sonnenuntergang

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Striliezien

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Obwohl sehr viele Touristen hier sind gibt es noch viel Natur!

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Ein wenig nach rechts ist die Attraktion: eine Robben Familie. Die auch vor uns vorwitzigen Menschen keine Scheu zeigen.

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Sc h n ä p p c h e n !!!

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Besuch in San Diego im Midway Museum

Die USS Midway war der dienstälteste Flugzeugträger der US Navy (1945 bis 1992). Über 200.000 Soldaten dienten auf dem Schiff, das an mehreren wichtigen militärischen Einsätzen, darunter auch humanitäre Missionen, beteiligt war. Es ist der einzige Flugzeugträger, der während des kompletten Kalten Krieges im Dienst war. Zurzeit liegt es vor San Diego, dem Geburtsort der Luftmarinegarde und dem ursprünglichen Standort der United States Navy Fighter Weapons School.

Eintritt: 20$

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Quelle: Wikipedia

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Jeder Urlaub geht einmal zu Ende! Meiner auch.
Nun ist es so weit. –  Wir fahren die restliche 200 km nach Los Angeles. Wir kommen an diesem Morgen erstaunlich gut durch den Verkehr. Meine Maschine von International Airport geht Mittags.  Es war sonniges Wetter und aus der Maschine hatte ich an meinem Fensterplatz tolle Sicht. Nur leider hatte ich keine Photokamera dabei. Nur mein Handy!! Zur Not kann ich auch diese Bilder Zeigen.

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Dies ist die Sicht auf die Bucht von LA mit Santa Monica und Hollywood mit den Bergen von Beverly Hills. Wo wir uns mit dem Bus die Häuser der schönen und Reichen angesehen haben.

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Wir sind gefahren von Palm Springs nach Yucca Valley auf der 247 nach Victorville Richtung Barstow. Diese 247 muss die gerade Linie sein die hier zu sehen ist. Wir waren froh als wir in Victorville angekommen sind. Denn es ging schnurgerade nur durch Wüste. Rechts und Links kein Haus zu sehen. Wenn du hier eine Autopanne hast kannst du lange warten bis jemand kommt.

Bei den folgenden Fotos wird auch noch einmal bewusst, wie unsere Erde versandet und austrocknet. Das Wasser wird immer weniger. Das ist hier in Nevada/Arizona schon kurz vor dem Kollaps!

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Dies ist der Lake Mead!

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Durch die letzten sehr Niederschlagsarmen Jahre und der hohe Wasser Verbrauch in Las Vegas ist der Wasserspiegel des Lake Mead um ca. 30 Meter gesunken.  Hier ist das auch wieder ganz klar zu erkennen. An den hellen Rändern ist das Wasser immer weiter zurück gegangen.

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Hier sind die steilen Felsen des Grand Canyon Gebirge zu sehen.
Dann ging der Flug weiter über Kanada immer höher in Richtung Heimat.

Eine schöne 14-tägige Tour durch die USA ist leider zu Ende!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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5 Kommentare zu „Zwischen backen und kochen – Kurz in den USA gewesen! – Teil 6- letzter Teil – San Diego – Californien

  1. Hallo Ulla,
    danke fuer diesen einmal mehr informativen und schoen bebilderten Beitrag uber Eure USA-Reise. Ihr habt ja viel Schoenes erlebt und gesehen, aber eben auch das Negative, z.B. den immer weiter austrocknenden Lake Mead. Es ist entsetzlich, wenn ich sehe, wie das passiert, aber Alles was den Menschen einfaellt, ist nicht, wie man Wasser sparen kann [na ja, ein wenig schon], sondern nur, wo man sonst noch Wasser herkriegen kann. Es gibt da schon so wahnwitzige Plaene wie das Wasser aus dem Mississippi [ca. 1500 Meilen!] herzuleiten! Und dann gibt es diese Idioten, die mitten in diesen Wuestengebieten Golfplaetze anlegen! Ach, da gaebe es noch so viel zu zu sagen.
    Und zur Grenze: aber ja, eine Mauer und/oder einen Grenzzaun gibt es stellenweise schon. Aber Trump baut sie doch soooo viel schoener, und bezahlen tut die Mauer ja eben Mexiko! Na ja, auch ier hat er ja schon Rueckzieher gemacht und waermt das Thema nur gelegentlich wieder auf. Gott sei Dank gibt es da so viele Hindernisse, dass daraus wohl wirklich nichts werden wird. Und ausserdem: so eine Mauer funktioniert ja doch nicht. Wie das aussehen muesste, damit es (halbwegs) funktioniert, dass wissen wir hier in Deutschland aus unserer Geschichte mit den zwei Staaten heraus nur zu gut.
    Apropos Highway 287: nicht nur, dass man dort eventuell lange warten muss, bis zufaellig jemand zur Hilfe vorbeikommt. Man kann auch keine herbeitelefonieren, weil in diesen Gegenden das Handy kein Netz hat – ueber weite Bereiche nicht.
    So, jetzt mache ich mal Schluss. Sorry, dass ich mich nur mit den negativen Seiten befasst habe, aber das musste einfach einmal raus.
    Hab’s fein, und geniesse die Woche,
    Pit

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  2. Hey Pit, in den USA sind mir einige Dinge aufgefallen. Wir in Europa reden immer so als wenn in den USA kein Umweltschutz stattfindet und nur bei uns was getan wird. Aber ich habe hier noch keine Parkhäuser gesehen wo in der ersten Etage viele Parkplätze für E-Autos reserviert sind wo dann das Auto mit Strom getankt werden kann. An der Strecke nach Las Vegas fährt man am Hyway lange an Feldern mit Sonnenkolektoren oder Windanlagen vorbei. In San Diego stand in den Hotels ein Hinweis darauf das die Gäste sparsam mit dem Wasser umgehen sollten. Das alles und sicher noch mehr gibt es auch in den USA. Auch wenn Trump meint Klimaschutz wäre von den Chinesen erfunden. Zu diesem Thema: was haben bloß 50% der Wahlberechtigten euch mit diesem Herrn Trump angetan. Vor ein paar Tagen war er auf einer Veranstaltung, da wurde er gefeiert von seinen Anhängern und bejubelt. Die vor dem Micro haben gemeint er mache alles richtig und sei auf dem richtigen Weg ???
    Wer kann das verstehen.
    Pit, wir könnten zu dem Thema lange schreiben. Trotzdem ist das Land immer noch wunderschön. Du kannst stolz drauf sein auf dieses Land. Nur etwas aushalten denn es wird noch ein Leben nach Trump geben.
    Danke für deinen Text! VG von Ulla

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    1. Hallo Ulla,
      ja, es gibt natuerlich auch Positives in Sachen Umwelt hierzulande. Kalifornien ist da ja wegweisend. Ich erinnere mich auch an eine frueheren Aufenthalt in einem Hotel in Taos, New Mexico. Da gab es im Bad Hinweise zu Wasser Sparen: Wasser z.B. wahrend des Zaehneputzens nicht laufen lassen, oder beim Duschen sich nass machen, dann Wasser abstellen, sich einseifen, und dann erst wieder das Wasser aufdrehen und sich abspuelen. Und danach sofort Schluss machen.
      Zu Trump will ich hier nun nicht weiter schreiben, ausser dass ich auch auf das Leben nach Trump hoffe.
      Und Du hast Recht: das Land ist wunderschoen. Und es gibt auch viele furchtbar nette und freundlichen Menschen hier. Es gefaellt mir (trotz Trump).
      Hab’s fein,
      Pit
      P.S.: Wasser sparen habe ich auf einem Segeltoern gelernt, als wir mit 180 Liter Suesswasser fuer 6 Personen die Biskaya ueberquert habe. Da wurde mit jedem Tropfen gegeizt.

      Gefällt 1 Person

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